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DZTA

Deutsches Zentrum für Thermoablation e.V.


Größte deutsche Krankenversicherung (Techniker Krankenkasse) erkennt Thermoablation durch
Prof. Dr. Dr. Hüdayi Korkusuz als SPITZENMEDIZIN an


Die Technikerkasse hat die "Thermoablation von Schilddrüsenknoten" (Alternative zur Schilddrüsenoperation und Alternative zur Radiojodtherapie) welche von Prof. Dr. Dr. Hüdayi Korkusuz in Deutschland eingeführt worden ist, als einzige Spitzenleistung für Hessen und als eines von insgesamt 20 in dem bundesweiten Projekt „Spitzenmedizin“ der Technikerkasse berücksichtigt. Prof. Dr. Dr. H. Korkusuz beherrscht als einziger weltweit die verschiedenen Verfahren der Thermoablation. Dazu gehören die Radiofrequenzablation, die Mikrowellenablation, die Echotherapie und die Laserablation. Prof. Korkusuz kann daher jedem Patienten die individuell beste Therapie anbieten.





„Viele Patienten haben Vorbehalte gegen eine Schilddrüsenoperation. Vor allem wegen der Risiken des Eingriffs, aber auch angesichts der notwendigen Vollnarkose bei der Schilddrüsenoperation. Viele haben auch Vorbehalten gegen eine Radiojodtherapie aufgrund der Strahlenbelastung. Bei beiden Behandlungen ist oft eine lebenslange Hormoneinnahme notwendig. In ca. 50% führt die lebenslange Hormoneinnahme zur Osteoporose und das Sterblichkeitsrisiko steigt um ca. 25 %.

Bei der Thermoablation ist eine lebenslange Hormoneinnahme nicht notwendig. Das erkrankte Gewebe wird ganz präzise erhitzt, zerstört und dann vom Körper selbstständig abgebaut, ohne benachbarte Organe oder das gesunde Schilddrüsengewebe zu beeinträchtigen. Die Verfahren sind effektiv, für die Patienten sehr schonend und hinterlassen auch kosmetisch sehr gute Resultate. Sie werden lediglich in örtlicher Betäubung durchgeführt.“ erklärt Prof. Dr. Dr. Huedayi Korkusuz.“


https://www.tk.de/techniker/gesund-leben/spitzenmedizin/organe/thermoablation-von-schilddruesenknoten-2024182




FAKTEN zu Schilddrüsenknoten

Ca. 20 Millionen Menschen haben einen oder mehrere Schilddrüsenknoten.

Falls ein Knoten eine Größe von mind. 10 mm hat, dann sollte gemäß der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin ein Schilddrüsenszintigramm erfolgen.

Das Schilddrüsenszintigramm zeigt, ob es sich bei dem Knoten um einen „heißen/warmen“, „kalten/kühlen“ Schilddrüsenknoten handelt. In den meisten Fällen ist ein Knoten indifferent, d.h. weder heiß noch kalt und somit unauffällig.

„Heiß“ bedeutet, der Knoten nimmt mehr Jod auf als das gesunde Gewebe, oft führt eine heißer Knoten zur Überfunktion. In diesem Fall ist eine Radiojodtherapie oder eine Thermoablation notwendig. Das Problem der Radiojodtherapie ist, dass auch gesundes Schilddrüsengewebe „mitbehandelt“ wird und dadurch auch zerstört wird. In 5-20% der Fälle muss der Patient dann leider lebenslang Hormone einnehmen!! Die lebenslange Hormoneinnahme führt dann in ca. 50% der Fälle zu Osteoporose oder zu anderen ernsthaften Erkrankungen.

Bei der Thermoablation wird nur das erkrankte Gewebe zerstört. Eine Hormoneinnahme ist daher nicht notwendig!

„Kalt“ bedeutet, der Knoten hat die Funktion verloren Jod aufzunehmen, wenn Gewebe die Funktion verliert, dann könnte es ja „bösartig“ sein, die Wahrscheinlichkeit dafür ist jedoch sehr sehr gering, ca. 1 %. Diese Knoten sollten gemäß der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin durch eine Feinnadelpunktion abgeklärt werden. Wenn die Feinnadelpunktion unauffällig ist, dann ist eine weitere Behandlung nicht zwingend notwendig. Falls der Knoten stört, dann könnte eine Thermoablation durchgeführt werden. Oft werden jedoch Patienten ohne eine Feinnadelpunktion einfach operiert und haben dann keine Schilddrüse mehr und müssen lebenslang Hormone einnehmen. Das ist ein großer Skandal!



In Deutschland gehört die Schilddrüsenoperationen zu den häufigsten und unnötigsten Operationen die es gibt. Man schätzt die Zahl der Schilddrüsenoperationen in Deutschland auf ca. 100.000 !!! 50% sind wohl unnötig. In den Niederlanden werden jährlich nur ca. 2.500 Menschen operiert. Verglichen mit anderen Ländern wird in Deutschland bezogen auf die Einwohnerzahl ca. 3 mal häufiger operiert als in den USA oder doppelt so häufig wie in England.








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